BDSM: Kult zieht in Afrika ein (schon immer?)
In Afrika war das Fesseln von Menschen an der Tagesordnung. Im Dikatatoren Staat wird man für kleine Vergehen mal schnell bestraft, und zwar nicht mit teuren Gefängnisaufenthalt, sondern mit Fesseln und Punishment. Als Bondage in der üblich bekannten Form, kann da nicht die Rede von sein. Allerdings finden nun immer mehr Afros Gefallen an der luststeigernden Bondage Fesselkunst. Schon immer wurden aus Baumwollverflochtungen Naturseile gedreht. Diese Kunst Schnüre und Seile zu flächten haben die Afrikaner schon seit Kindertagen drauf. Bondage die kunstvolle Fesselung von schwarten Frauen erregt in den Buschstämmen Aufsehen. BDSM eine Sexualpraktik die ins Afrika reißende Liebhaber in seinen Bann zieht.

Sado Maso ist in Afrika ein spezielles Thema. Viele der schwarzen Bevölkerung wurden unterdrückt und zur Sklaverie abgerichtet. Die dominante Haltung bei Männern gegenüber Frauen ist noch heute bei in Afrika vorherrschend. Echte Sado Maso Rollenvorteilungen gibt es also nicht, man bleibt bei den traditionellen Werten. Der Mann ist der Sadist und eine Frau hat sich devot zu verhalten, egal ob sie masochistisch veranlagt ist, oder nicht. In Ghana und Mittel Afrika gibt es ein paar Swinger- und BDSM Clubs in denen harten Praktiken abgehalten werden. Frauen werden in solche Läden nicht selbst mitgenommen. Prostituierte gibt es in den Groß-Städten genügend, die für wenig Geld ausgebeutet werden. Egal ob BDSM, oder härtere Fetisch Wüsche in einem Land wie Afrika sind diese Dinge käuflich oder werden erwzungen.

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